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Neurochirurgie und Schmerztherapie:

Wenn ein chronisches Schmerzsyndrom im Gesicht, an der Wirbelsäule, an Arm oder Bein besteht, ist oftmals eine beständige Reizung eines Nervenanteiles die Ursache.
Dabei sind Engpässe von Nervendurchtritts- oder -verlaufskanälen die Hauptursache.
So können die Nervendurchtrittspunkte am Hinterkopf, ein knöcherner Engpaß oder ein Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule/Lendenwirbelsäule, ferner die meist in Gelenknähe liegenden Nervenverlaufskanäle an Arm oder Bein durch die beständige mechanische Reizung ein quälendes Schmerzsyndrom auslösen. Dabei treten z.T. kribbelnde, stromschlagähnliche Symptome in den eigentlichen Versorgungsgebieten dieser Nerven auf.

Beseitigt werden können diese Beschwerden durch ein gezieltes Aufsuchen dieser Engpaßstellen mit Entlastung der betroffenen Nervenverläufe. Manchmal ist eine zusätzliche und besondere konservative Schmerztherapie erforderlich.


Oftmals auch dem Laien bekannt sind:


N.Facialis-Syndrom im Gesicht
Migräneartige Hinterhauptschmerzen
Chron. Nacken-Schulterschmerzen
Karpaltunnelsyndrom (N.Medianus-Syndrom)
N.Ulnaris-Syndrom
Ischias-Schmerzen

Wie können wir Ihnen helfen:

Zunächst ist eine genaue Diagnostik -ambulant oder auch stationär- erforderlich, unter Einbezug der gesamten Vorgeschichte des Patienten und der bisher durchgeführten Diagnostik, um Doppeluntersuchungen zu vermeiden. Man unterscheidet hauptsächlich die konservativen und die operativen Therapieformen, wobei die letzteren eher zurückhaltend angewandt werden. 

Sollte aufgrund der Untersuchungsergebnisse dennoch eine operative Therapie erforderlich sein, wird diese entweder in der Mattner-Klinik selbst durch ein Spezialistenteam durchgeführt oder aber wir vermitteln in besonderen Fällen bundesweit die operative Behandlung durch auf dem jeweiligen Sektor anerkannte Spezialtherapeuten.



 
   
   
   
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