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Wenn trotz zunächst ausreichend langer, konservativer Therapie kein dauerhafter Erfolg erzielt werden konnte, kann eine Operations-Notwendigkeit bestehen:

A) Bei den nachfolgenden Enddarm-Beschwerden wird ein besonderes, schonendes, nur geringe Beschwerden verursachendes OP-Verfahren angewandt, welches durch ein Spezialinstrumentarium in einem Schritt sowohl die krankhaft veränderten Schleimhaut-/Hämorrhoidalanteile beseitigt und gleichzeitig die dabei entstandene, ringförmige Defektzone des Enddarmes von innen maschinell vernäht. Die dabei verwandten Metallklammern werden später vom Körper spontan abgestoßen und müssen nicht entfernt werden.

Z.B. bei:

- Chronischem Hämorrhoidalleiden mit beständigem Nässen/Schmieren, quälendem Juckreiz, Vorfall der Hämorrhoidalknoten, Blutungen aus dem Enddarm

- Ringförmigem Vorfall der Enddarmschleimhaut (Mukosaprolaps)

- Enddarmvorfall


B) Ebenfalls operativ beseitigt werden:

- Schmerzhafte, chronische Rissbildungen der Schleimhaut am After

- Krankhafte Verengungen des Schließmuskels

- Tumoröse Veränderungen am After








 
   
   
   
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